Raw aus Philadelphia: Die vorletzte Ausgabe vor WrestleMania!

Stephanie McMahon räumte den Zuschauern 60 Sekunden ein, falls sie sich ihre Eintrittskarten aufgrund des heutigen Fehlens von Triple H zurückerstattet lassen wollten. Triple H würde heute fehlen, weil er innerhalb der Firma Aufgaben zu erledigen habe, nicht aber wegen der Prügelei aus der Vorwoche gegen Roman Reigns, wo The Game den Kürzeren zog.

Stephanie wollte sich verbal Roman Reigns vornehmen, als dieser die Rampe hinuntergelaufen kam. „Triple H ist nicht nach Philadelphia gekommen, weil ich ihm wieder in den Hintern getreten hätte“, war seine Vermutung. In Texas werde sich Reigns den WWE-Titel zurückholen – daran könnten Stephanie und das ganze Geld ihres Daddys nichts ausrichten. Stephanie wollte handgreiflich werden, doch Reigns hielt sie davon ab: „Jetzt bin ich hier die Authority“, meinte Roman.



(1) Kevin Owens bes. AJ Styles in einem Non-Title Match mit einem Schoolboy-Einroller (19:19). Nach einem langen Match tauchte Chris Jericho auf, der „AJ Styles“-Namen immer und immer wieder ins Mikro sprach. Der Phänomenale ließ sich anfangs ablenken, wollte sich dann aber doch um Owens kümmern. Jericho kletterte schließlich auf den Ringrand, woraufhin erneut Styles die Aufmerksamkeit von seinem eigentlichen Gegner verlor und dann eingerollt wurde.



Kevin Owens freute sich über seinen Sieg und sprach eine anstehende Titelverteidigung bei „KO-Mania“ an. Drei Männer kamen nach und nach in den Ring. Sie alle stellten Ansprüche, Owens bei WrestleMania um die Intercontinental Championship herausfordern zu dürfen: Dolph Ziggler, The Miz und Sami Zayn.

Owens schlug vor, drei Männern sollten in einem Triple Threat Match antreten und so unter sich ausmachen, wem die Ehre zuteil werden würde. Diesen Vorschlag klärte Owens kurz darauf im Authority-Büro mit Stephanie McMahon, die dem Vorschlag für ein Triple Threat Match stattgab.

Vorschau auf Shane McMahon vs. Undertaker, Teil 1:

Teil 2:



Dean Ambrose sprach in einer Kneipe in Philadelphia über seinen WrestleMania-Gegner Brock Lesnar – als plötzlich WWE Hall of Famer Terry Funk aufkreuzte. Der Funker feuerte erste eine Promo in üblicher Manier ab und meinte unter anderem, hätte er einen Sohn, dann wäre er wohl genau wie Ambrose. Schließlich überreichte der frühere „Chainsaw Charlie“ Ambrose sein Attitude-Ära-Markenzeichen, eine Kettensäge. Ambrose freute sich über das Geschenk und zersägte gleich einen Tisch. Ob Ambrose diese Kettensäge allerdings gegen Ambrose einsetzen kann, ohne dass die kinderfreundliche WWE zu einem Splatterfilm wird, mag bezweifelt werden.

Product Placement mit den Diven für einen Schokoriegel:



Die League of Nations konnte verbal so richtig auftrumpfen, hatte man es The New Day in der Vorwoche doch mächtig gezeigt. Doch New Day ließen sich nicht unterkriegen und okkupierten alsbald selbst den Ring. Man wunderte sich über Alberto Del Rio, der einst einen eigenen Ringsprecher hatte und mit teuren Autos zum Ring kam – heute jedoch nur noch mit der League. Rusev habe stinkende Füße und im Falle von Sheamus wussten die Eltern schon bei der Geburt, was ihnen blühen würde, und gaben ihm deshalb einen Namen, in dem das Wort „Shame“ vorkommt.



(2) Big E bes. Rusev mit dem Big Ending (11:07). Die Mitglieder der jeweiligen Teams mischten im Kampfverlauf entsprechend mit.



„Der Gott des Krieges wirft heute ein Auge auf mich, wenn ich für ihn Dan Ambrose opfern werde“, versprach Braun Strowman in einer Ankündigung.

Zuwachs für die WWE Hall of Fame - Stan "The Lariat" Hansen:

The Big Show erinnerte das Publikum an Andre the Giant, den größten Riesen, den das Wrestling seiner Meinung nach bis heute gesehen hat. Big Show versprach, in diesem Jahr erneut die Andre the Giant Memorial Battle Royal gewinnen zu wollen. Ähnliche Pläne schienen die Jungs vom Social Outcast zu haben, die sich mit Big Show anlegten, der Unterstützung durch Kane erhielt. Nachdem der Outcast weggeprügelt worden war, dankte Big Show seinem alten Weggefährten mit einer Umarmung, die Kane jedoch nicht erwiderte. Show kletterte auf das zweite Ringseil, doch Kane zog dem größten Athleten am Arm und hämmerte ihn dann mit einem Chokeslam auf die Ringmatte.



(3) Chris Jericho bes. Fandango mit einem Codebreaker (2:09). AJ Styles wollte sich mit einem Ablenkungsmanöver revanchieren und kam mit „Y2 Jackass“-Ausrufen in die Halle gelaufen. Jericho ließ sich kurz irritieren, doch Fandango konnte die Gelegenheit dennoch nicht für ein Upset nutzen und wurde nach einem Codebreaker gepinnt.



Jericho wollte Styles anschließend im Ring. Styles ließ sich nicht zwei Mal bitten, doch Y2J ergriff die Flucht. AJ stellte anschließend klar, er habe schon überall auf der Welt gewrestlet, nur noch nicht bei WrestleMania. Deshalb forderte Jericho zu einem Match in Dallas heraus, doch Jericho ließ sich darauf (noch) nicht ein.

Kevin Owens stellte uns die Teilnahmer für das Triple Threat Match vor, mit dem der #1-Herausforderer für das Match um die Intercontinental Championship ermittelt werden sollte. Doch es kamen nicht die Wrestler in den Ring, die eigentlich alle erwartet hatten, sondern Zack Ryder, Sin Cara und Stardust.

(4) Stardust vs. Zack Ryder vs. Sin Cara endete mit einem No Contest (3:40). Während des Matches kamen auch Sami Zayn, The Miz und Dolph Ziggler an den Ring, um mit Kevin Owens zu diskutieren. Owens löste mit einer Attacke gegen Ryder den No Contest aus. Chaos brach aus – bis Owens mit seinem Titel flüchtete.



Stephanie telefonierte mit ihrem Ehemann. „Ich habe ein ungutes Gefühl“, meinte sie und freute sich, dass Triple H sie in der Tiefgarage abholen würde. Da platzte Kevin Owens herein, der sich um die IC-Titel-Situation ärgerte. Die aufgebrachte Stephanie McMahon setzte prompt ein Leiter-Match für Mania an. Stephanie müsse gegen alle sechs Superstars antreten, die er zuvor hinters Licht geführt hatte.

Ein schwarzer SUV fuhr in der Tiefgarage vor. Triple H sammelte seine Ehefrau ein. Doch als ein Rolltor hochfuhr, stand plötzlich Roman Reigns dahinter. Reigns marschierte auf das Fahrzeug zu, öffnete die Tür und zog Triple H heraus. Eine kurze Prügelei entstand, während Stephanie aufgebracht herumschrie. Schließlich fand Triple H doch wieder seinen Weg in den SUV zurück – und die McMahons flüchteten.



(5) Charlotte bes. Natalya mit der Natural Selection (4:48). Sasha Banks und Becky Lynch, beide als Gast-Kommentatorinnen anwesend, bekamen mit, wie Charlotte mit einem Griff an die Seile dem Sharpshooter entkam und anschließend den Sieg in diesem Non-Title Match einfahren konnte.



(6) Bubba Ray Dudley bes. R-Truth mit einem Big Boot (2:04). Weil die Dudley Boyz nach dem Match R-Truth weiter attackierten, kam Goldust hinzu. Doch die Dudleyz dominierten weiter – bis die Usos erschienen. D-Von landete schließlich auf einem Tisch, doch bevor das Holz zerbrechen konnte, rettete Bubba Ray seinen Bruder – und die Boyz aus Dudleyville ergriffen die Flucht.



Mr. McMahon fasste im Ring die Situation um das Hell in a Cell Match zusammen und stellte noch einmal heraus: „Wenn Shane gewinnt, werden Stephanie und Triple H höchstwahrscheinlich das Geschäft verlassen. Und mich werdet ihr wohl auch nicht mehr sehen. Wollt ihr das?“ Die Zuschauer schienen das zu bejahen. Damit es nicht so kommt, schickt McMahon jedoch den Undertaker ins Rennen, den er als sein „Werkzeug der Zerstörung“ bezeichnete, gleichzeitig aber auch als seine persönliche „Bitch“. McMahon stellte klar: „Wenn Undertaker dieses Match verliert, dann wird es sein letztes Match bei einer WrestleMania sein!“



(7) Braun Strowman bes. Dean Ambrose durch Disqualifikation (5:12). Knapp zwei Wochen vor der größten WWE-Veranstaltung des Jahres schallten „This is boring“-Rufe im Main Event durch die Arena. Die Dirty Deeds wollte Ambrose im Kampfverlauf versuchen, doch Strowman entkam. Im Gefecht außerhalb des Rings setzte der Lunatic Fringe dann einen Stuhl ein und wurde dafür disqualifiziert. Letztlich gab es im Ring dann auch noch die Dirty Deeds auf einen Stuhl. Philadelphia durfte Ambrose feiern, während Lesnars Agent Paul Heyman, der als Gastkommentator anwesend war, ganz genau hinsah.

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