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Mayweather vs. Pacquiao schlägt alle PPV-Rekorde

Der Jahrhundertkampf hat für viele Schlagzeilen gesorgt. Jetzt ist sicher: Mayweather und Pacquiao haben alle Pay-Per-View-Rekorde um Längen gebrochen. Wrestling- und MMA-Promoter dürfen staunen.

4,4 Millionen Pay-Per-View-Buys hat der Boxkampf zwischen Floyd "Money" Mayweather und Manny Pacquiao am 2. Mai erreicht. Das haben Showtime und HBO bekanntgegeben. Demnach spielte der Fight allein durch die PPV-Einnahemen in den USA 400 Millionen US-Dollar in die Kassen. Durch zusätzliche Einnahmen, wie Merchandise, Closed-Circuit-Übertragungen in Las Vegas und die weltweite TV-Vermarktung, wird ein Gesamtumsatz von rund 500 Millionen US-Dollar erwartet.

Der bisherige PPV-Rekord ist 2007 von Mayweather und Oscar de la Hoys (2,48 Millionen PPV-Verkäufe) aufgestellt worden.

Zum Vergleich:

Der erfolgreichste UFC-PPV bis dato ist "UFC 100" aus dem Juli 2009 mit 1,6 Millionen Verkäufen.

Der erfolgreichste WWE-PPV bleibt (wahrscheinlich für alle Zeit, da mittlerweile ja das WWE-Network-Abo als Alternative zum Einzelverkauf eingeführt worden ist) bis heute WrestleMania 23 (April 2007; McMahon vs. Donald Trump als größtes Zugpferd des Abends) mit rund 1,25 Millionen PPV-Verkäufen weltweit.